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Wie funktioniert eine Bremse an einer Handwinde?

In diesem Blog wird erklärt, wie die Bremse einer Handwinde funktioniert. Es wird auch mit einem Video am Ende des Blogs erklärt.

Hat eine Handwinde eine automatische Bremse?

Ja! Jede Handwinde von Gebuwin ist mit einer automatischen Bremse ausgestattet! Die Bremse ist eine der wichtigsten Komponenten der Handwinde. Mit Handwinden werden schwere Lasten gehoben und/oder gezogen. Die Bremse sorgt dafür, dass die Last stehen bleibt, wenn die Kurbel losgelassen wird.

Bevor wir die Bremse erklären, zunächst dies…

Gebuwin verwendet verschiedene Getriebe, nämlich ein Zahnrad und ein Schneckengetriebe.

Bei einem Schneckengetriebe steht das Schneckenrad senkrecht zur Schneckenwelle, was eine große Reibung verursacht. Der Wirkungsgrad ist daher viel geringer als bei einem Getriebe, aber es gibt auch einen Vorteil.

Der Vorteil

Die Reibung sorgt auch für einen natürlichen Bremseffekt.

Nehmen wir an, die Bremse der Winde wird gelöst und Sie lassen die Kurbel los. Die Last wird dann durch die Reibung der Schneckenwinde langsam abfallen. Bei einer Getriebewinde fällt die Last bei hoher Geschwindigkeit sofort nach unten. Eine Schneckengetriebewinde ist daher von Natur aus sicherer.

Aber wie funktioniert die Bremse?

Wenn Sie eine Last anheben, drehen Sie die Kurbel im Uhrzeigersinn, so dass sich die Schneckenwelle ebenfalls im Uhrzeigersinn dreht. Hinter der Schneckenwelle befinden sich ein Klinkenradmechanismus und eine Bremsscheibe. Wenn sich die Schneckenwelle im Uhrzeigersinn dreht, dreht sich auch das Klinkenrad im Uhrzeigersinn. Dadurch fällt die Sperrklinke über die Haken des Sperrrads, was beim Heben ein klapperndes Geräusch verursacht. Die Bremsscheibe hinter dem Sperrklinkenrad dreht sich ebenfalls im Uhrzeigersinn. So gibt es beim Heben keine Reibung, da sich alles in die gleiche Richtung dreht.

Die Kurbel wird losgelassen und nun?

Die Last (F) ist über ein Seil mit der Trommel verbunden und die Schwerkraft bewirkt, dass das Seil an der Trommel und damit am Schneckenrad zieht. Das Schneckenrad will sich also im Uhrzeigersinn drehen und die Schneckenwelle und damit das Sperrrad wollen sich gegen den Uhrzeigersinn drehen. Dadurch wird die Schneckenwelle nach hinten gedrückt (Fa), wodurch ein Druck auf das Sperrrad und die Bremsscheibe entsteht. Dadurch wird die Schneckenwelle nach hinten geschoben (Fa), wodurch Druck auf das Sperrrad und die Bremsscheibe entsteht. Das Klinkenrad bleibt in seiner Position, wodurch eine Reibung zwischen dem Klinkenrad und der Bremsscheibe entsteht. Die Beschaffenheit der Bremsscheibe sorgt dafür, dass die Last zum Stillstand kommt. Um die Last abzusenken, drehen Sie die Kurbel gegen den Uhrzeigersinn, d. h. Sie drücken die Bremse durch

Ein weiterer wichtiger Punkt

Es ist sehr wichtig, dass das Kabel richtig auf die Trommel aufgewickelt wird. Die Last muss sicherstellen, dass die Schneckenwelle gegen die Bremsscheibe gedrückt wird. Wenn das Kabel falsch auf die Trommel gewickelt ist, werden die Kräfte auch in die falsche Richtung gedrückt.

                                                                             

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